Am Freitag, den 2. Januar 2026, begrüßte Bürgermeisterin Angela Bier die Sternsinger im Hofer Rathaus. Die Gruppe unter der Leitung von Gemeindereferentin Mechthild Fröh wurde von der Pfarrei Bernhard Lichtenberg in St. Marien ausgesandt. Verkleidet in den Gewändern der heiligen drei Könige brachten die jungen Menschen den traditionellen Segen. Sie sammeln Geld für den guten Zweck und machen sich stark für Kinderrechte auf der ganzen Welt.
„Danke, dass ihr den Segen in unsere Häuser bringt und damit Kindern in Not helft. Der Segen erinnert uns daran, wie wichtig es ist, für andere einzutreten und gemeinsam eine bessere Welt zu schaffen“, so Bürgermeisterin Angela Bier. Sie bedankte sich, dass die Sternsinger die Botschaft der Hoffnung und Solidarität nach Hof tragen.
In diesem Jahr steht die Sternsinger-Aktion unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“. Im Fokus steht dabei Bangladesch, wo rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten müssen. 1,1 Millionen von ihnen verrichten die Arbeit sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Auch hier in Deutschland landen Produkte, die aus Kinderarbeit stammen, im Handel. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen zu ermöglichen, zur Schule gehen zu können.
Foto (Stadt Hof): Mechthild Fröh (Gemeindereferentin) und Angela Bier (Bürgermeisterin der Stadt Hof) mit den Sternsingern

