BAYREUTH – Dieser Termin hat Tradition: Auch heuer hat die Stadt Bayreuth wieder langjährige Mitwirkende der Bayreuther Festspiele aus nahezu allen Sparten des Festspielbetriebs in Richard Wagners ehemaligem Wohnhaus Wahnfried geehrt.
Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel und Festspielleiterin Katharina Wagner begrüßten im Beisein zahlreicher Verantwortlicher des Festspielbetriebs sowie Vertreter der Stadtratsfraktionen am heutigen Montag (17. August) die Mitwirkenden und würdigten ihren Einsatz für die Bayreuther Festspiele.
„Wir möchten uns als ihr Gastgeber für Ihre Treue und ihren unermüdlichen Einsatz bei den Festspielen bedanken. Dieser Dank schließt auch ihre Angehörigen und Familien mit ein, von denen wir wissen, dass sie gemeinsam mit ihnen oft viele Wochen in unserer Stadt verbringen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Zippel beim Empfang in Haus Wahnfried. Allenthalben werde Bayreuth mit Wagner und den Festspielen geradezu identifiziert. „Und dass das so ist, verdanken wir im Wesentlichen ihnen allen. Jeder von Ihnen trägt zum Image Bayreuths als Kulturstadt, zum guten Klang des Namens unserer Stadt in aller Welt bei.“
Über 30 Namen stand in diesem Jahr auf der Ehrungsliste. Unter ihnen Mitwirkende, die seit bis zu 30 Jahren den Festspielen am Grünen Hügel die Treue halten. Nahezu alle Sparten waren vertreten, die den Festspielbetrieb am Laufen halten. Von Solistinnen und Solisten über Mitglieder der künstlerischen Assistenz und des Festspielorchesters, bis hin zu Verantwortlichen der Technik, der Maske, der Beleuchtung, der Kostümabteilung und der Statisterie.
Für sie gab es – je nach Dauer ihres Engagements für die Bayreuther Festspiele – ein sogenanntes „Schimmala“ (Bierkrug aus Steingut mit Zinndeckel und dem Bayreuther Stadtwappen), einen Glaskubus des Festspielhauses oder eine Richard-Wagner-Medaille.
Bildunterschrift: In Haus Wahnfried, dem ehemaligen Wohnhaus Richard Wagners, hat die Stadt Bayreuth langjährige Mitwirkende der Bayreuther Festspiele geehrt.
Foto: Stadt Bayreuth

