- Außerordentliche DOSB-Mitgliederversammlung entscheidet sich für München für den internationalen Bewerbungsprozess um die Spiele 2036, 2040 oder 2044
- Olympische und Paralympische Spiele können starke Impulse für Deutschland, Bayern und München setzen
- BMW Group unterstützt Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland als Teil der Wirtschaftsinitiative
München/Baden-Baden. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat München bei seiner heutigen außerordentlichen Mitgliederversammlung im Kurhaus Baden-Baden zum deutschen Kandidaten für Olympische und Paralympische Spiele gewählt. München geht damit für Deutschland in den internationalen Bewerbungsprozess um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044.

Die BMW Group begrüßt die Entscheidung: „Die Wahl Münchens ist ein starkes Signal für den Sport- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Olympische und Paralympische Spiele können Menschen begeistern und stellen einen Motor für Land und Wirtschaft dar, der langfristige Impulse für Innovation, Infrastruktur und internationale Sichtbarkeit vorantreibt. Für die BMW Group hat die Entscheidung einen besonderen Bezug: München und Bayern sind unsere Heimat, hier schlägt das Herz unseres Unternehmens“, sagt Maximilian Schöberl, Generalbevollmächtigter der BMW AG.
Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland könnten internationale Aufmerksamkeit schaffen und wichtige Impulse für Wirtschaft, Innovation und Investitionen setzen. Das gilt in besonderer Weise für Bayern und München, die Heimat der BMW Group. Mit sechs bayerischen Produktionsstandorten in München, Dingolfing, Regensburg, Landshut, Wackersdorf und Irlbach-Straßkirchen deckt das Unternehmen eine große industrielle Vielfalt ab. Diese reicht von Fahrzeug- und Komponentenfertigung über Elektromobilität und Batterietechnologie bis zur weltweiten Teileversorgung. Hinzu kommen in München zentrale Funktionen für Entwicklung, Qualifizierung und Verwaltung.
Ein sichtbares Zeichen für die Unterstützung der Wirtschaftsinitiative setzte die BMW Group in Baden-Baden mit dem neuen BMW i3*. Das Fahrzeug trug dort den DOSB-Slogan „stronGER together“. Zugleich steht das vollelektrische Modell für die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Es wird im BMW Group Stammwerk München gebaut, wo im August die Serienproduktion gestartet ist. Dem Produktionsstart gingen im Stammwerk vier Jahre umfangreicher Transformation voraus, darunter ein neuer Karosseriebau sowie eine neue Montagehalle mit Logistikflächen. Ab 2027 produziert das Werk ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge.
Am morgigen Sonntag folgt beim BMW BERLIN-MARATHON dann der erste „Renneinsatz“ des neuen BMW i3. Das Besondere: Er findet noch vor der offiziellen Markteinführung statt. In Berlin fährt er als Führungsfahrzeug an der Spitze des Feldes und begleitet eines der weltweit bedeutendsten Laufereignisse durch die deutsche Hauptstadt. So verbindet der in München gebaute BMW i3 industrielle Stärke und Elektromobilität „Made in Germany“ mit der internationalen Strahlkraft des Sports.
Spiele in München könnten diesen starken industriellen Kern mit zusätzlicher internationaler Sichtbarkeit verbinden. Sie bieten die Chance, neue wirtschaftliche Dynamik auszulösen, internationale Kontakte und Investitionen zu fördern und München, Bayern und Deutschland als leistungsfähige, weltoffene und zukunftsorientierte Standorte weltweit zu präsentieren.
Die BMW Group fördert den Sport seit Jahrzehnten weltweit und schafft gemeinsam mit seinen Partnern internationale Marken- und Produkterlebnisse. Das Engagement reicht vom Golf- und Tennissport über Motorsport bis zum Basketball und verbindet Spitzensport mit gesellschaftlichen Initiativen für Bildung und Teilhabe. Diese internationale Ausrichtung prägt auch die BMW Group als Unternehmen: weltweit arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 110 Nationen in einer globalen Organisation zusammen. Als Teil der Wirtschaftsinitiative unterstützt die BMW Group die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland.
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