Samstag, Juni 22, 2024
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Kampagne #wirsindehrenamt

Nachwuchssuche für ehrenamtliche Tätigkeiten

Nicht selten wird beim Blick auf verschiedene Organisationen der Eindruck bestätigt:
Nachwuchs für Ehrenämter zu bekommen ist meist keine leichte Aufgabe. Umso erfreulicher ist es dann, wenn von den Jugendlichen selbst der Impuls kommt, ein Ehrenamt zu übernehmen. Das Projekt #wirsindehrenamt steht im Kontext eines zunehmend festzustellenden Bedarfs an jungen Menschen, die sich im Passauer Vereins- und Verbandleben ehrenamtlich engagieren wollen. Die Kommunale Jugendarbeit der Stadt Passau und des Stadtjugendrings Passau benötigen für die Umsetzung ihres Auftrags motivierte und interessierte junge Menschen, die ihre Freizeit und somit sich selbst für andere Menschen einsetzen möchten. Daraus ist letztendlich die Idee entstanden, gemeinsam die Attraktivität des ehrenamtlichen Engagements zu verdeutlichen und eine Kampagne zu starten.

Das Projekt #wirsindehrenamt entstand im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der PR-Clinic der Universität Passau und soll der breiten Öffentlichkeit anhand von einigen persönlichen Beispielen den Blick auf ehrenamtliches Engagement näherbringen. Die sieben Protagonistinnen und Protagonisten der Kampagne werben exemplarisch für das Ehrenamt. Sie stammen aus den Bereichen Rettungs- und Hilfsdienst sowie Ferienbetreuung und Jugendarbeit.

Die Jugendlichen berichten dazu aus ihren eigenen Erfahrungen, warum und wie sie eine
ehrenamtliche Tätigkeit ausüben und warum sie so viel von ihrer Freizeit „opfern“, um für
andere Menschen da zu sein. Daraus entstanden sind letztendlich fünf 3- bis 4-minütige Filme und ein Trailer, der mittlerweile auch im Kino zu sehen ist.

Die Kampagne läuft zudem in den Social Media Plattformen der Verbände, des Stadtjugendrings und der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt Passau. In welchen Bereichen Nachwuchs gesucht wird erfährt man insbesondere unter wirsindehrenamt-passau.de.

Bildunterschrift (Bildquelle: Stadt Passau):
Oberbürgermeister Jürgen Dupper (rechts), Geschäftsführerin des Stadtjugendrings Karin
Meyer (hinten 3. von links) und Stadtjugendpfleger Edmund Kriegl (hinten 1. von links)
gemeinsam mit den weiteren Beteiligten der Kampagne.

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