Freitag, Juni 21, 2024
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Planungssicherheit für das Landshuter Eishockey

Stadt und EVL Spielbetrieb-GmbH schließen neuen Zwei-Jahres-Vertrag für die Nutzung des städtischen Eissportzentrums am Gutenbergweg

Kurz vor dem Start ins Playoff-Viertelfinale der DEL2 haben die Stadt und die EVL Spielbetrieb-GmbH, in die die Profi-Mannschaft des EV Landshut ausgelagert ist, einen neuen Vertrag für die Nutzung des städtischen Eissportzentrums am Gutenbergweg geschlossen. Oberbürgermeister Alexander Putz und EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke unterzeichneten die Vereinbarung am Dienstag im Rathaus. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre, also bis zum Ende der Saison 2025/26. OB Putz nutzte die Gelegenheit, um die Bedeutung des EVL für die Stadt Landshut hervorzuheben: „Ob als mittlerweile wieder etablierter und erfolgreicher DEL2-Standort oder als Talentschmiede von internationalem Format: Der EVL genießt in der Sportwelt einen hervorragenden Ruf und ist einer der bedeutendsten Werbe- und Imageträger unserer Stadt.“

Grundlage für die Verlängerung des Nutzungsvertrags war ein einstimmiger Beschluss des Sportsenats unter Vorsitz von Bürgermeisterin Jutta Widmann am 29. Februar 2024. Dies sei ein passender Anlass, um die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und EVL nochmals zu würdigen, so Putz: „2023 haben Stadt und EVL mit der Ausrichtung des Deutschland-Cups für Frauen- und Männerteams gemeinsam mit dem Deutschen Eishockey-Bund auch international viel beachtete Pionierarbeit geleistet und Maßstäbe gesetzt. Umso mehr freue ich mich, dass es im November 2024 eine zweite Auflage dieses Doppel-Turniers in der Fanatec Arena geben wird.“

Diesem Großereignis fiebere auch der EVL schon jetzt entgegen, betonte Hantschke: „Dass Landshut vom DEB ein zweites Mal mit der Organisation dieses größten deutschen Eishockey-Turniers für Nationalteams betraut wurde, dürfen wir als Bestätigung unserer guten Arbeit werten.“ Zunächst gilt die volle Konzentration des EVL freilich den anstehenden DEL2-Playoffs, die am Mittwoch mit dem 4:1-Heimsieg im ersten Viertelfinalspiel gegen den ESV Kaufbeuren erfolgreich begonnen haben. „Wenn wir unser Potential ausschöpfen, rechnen wir uns gute Chancen aus, die vier notwendigen Siege für den Sprung ins Halbfinale einzufahren“, gab sich Hantschke optimistisch. Der Oberbürgermeister drückt jedenfalls kräftig die Daumen: „Die Mannschaft ist ja seit Wochen in Top-Form und muss sich in der DEL2 vor keinem Gegner verstecken“, sagte Putz. „Ich bin sehr optimistisch, dass dieses Team uns Fans auch in den Playoffs noch viel Freude bereiten wird!“

Foto: Stadt Landshut (Verwendung mit Quellenangabe honorarfrei möglich)

Bildtext: Auf dem Foto (von links): Sportbeauftragte Sabrina Högl, EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke, OB Alexander Putz und Klaus Peißinger, Leiter des Referats 1 für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Sport.

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